Montag, 06.05.2019

Besuch aus der Heimat, Urlaub und was sonst noch so passiert ist

Heute Morgen bin ich tatsächlich um 6:45 Uhr total euphorisch (von alleine!) und zutiefst beeindruckt von meiner inneren Uhr aufgewacht und gleich beschwingt losmarschiert, um Professor an seinem ersten Schultag nach den Ferien (bei ihm startet die Schule bereits heute, für Martha und mich erst morgen) wie immer zum Bus zu bringen. Als ich dann allerdings den kleinen Jungen noch tief schlafend vorfand, war mir schnell klar, dass Martha ihre Pläne über Nacht mal wieder geändert hatte – „No, he won´t go to school today“ kam mir auch gleich entgegen. Gefolgt von einem „Hannah, today I feel like eating Sister Oyes Waakye. Please, go and buy me some“. Ich konnte mein Glück kaum fassen, noch fünf Minuten zuvor hatte ich Collins erzählt, dass ich heute richtig Lust auf Waakye hätte und dann das. Also kurzerhand das bereits aufgesetzte Ricewater in den Kühlschrank gestellt, den inzwischen aufgewachten Prof an die Hand genommen und ab ging es zu Patricia und ihrem „Waaaaakyeeeeee“.

Frisch geduscht, gut gesättigt und mit bester Laune (Waakye am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen) wollte ich dann top-motiviert Wasser holen gehen, um den sonnigen Tag zum Waschen zu nutzen. Ja, ich weiß, heute ist nicht Mittwoch, allerdings ist Mittwoch bereits wieder Schule und keine zehn Pferde (aber eventuell elf) bringen mich dazu, in der Früh um fünf aufzustehen und mich zu stressen, wenn ich das Ganze auch entspannt heute an meinem letzten freien Tag machen kann. Tja, doof nur, dass der Filter bei den Nachbarn mal wieder verstopft war, sodass das Wasser in einem Strahl herauskam, der es mit den ghanaischen Wasserfällen zur Trockenzeit aufnehmen konnte. Zehn Minuten und einen kleinen Plausch mit der Hausherrin (sie konnte mir leider nicht helfen, Wasser ist die Angelegenheit ihrer Kinder, bzw. ihres Mannes und die waren nicht im Haus) später hatte ich immerhin einen Eimer voll, der zumindest für den ersten Waschgang reichte. Mit einem Podcast im Hintergrund und einem unterm Bett gefundenen (etwas weichen, aber noch leckeren) deutschen Lolli im Mund war das im Schatten hinterm Haus auch sehr gut auszuhalten. Da ich jetzt aber warten muss, bis die Nachbarskinder nach Hause kommen und den Anschluss reparieren, dachte ich, ich nutze die Zeit und bringe euch mal wieder auf den neuesten Stand der Dinge. Nach drei Wochen Ferien ist da auch einiges zusammengekommen, also wer gerade nicht so viel Zeit hat, sollte sich vielleicht ein Lesezeichen setzen und lieber später weiterlesen. Alle anderen nehmen jetzt bitte eine bequeme Position ein und gehen noch einmal auf Toilette. Ich für meinen Teil bin mit meiner frisch aufgeschnittenen Mango (eine der Besten, die ich jemals gegessen habe) neben mir und viel Zeit für den heutigen Tag (es ist noch nicht einmal elf – um die Uhrzeit bin ich sonst in den Ferien oft noch beim Frühstücken gewesen) auf jeden Fall schonmal bestens ausgestattet ?.

Angefangen wird heute mit der letzten Woche vor den Ferien, der Woche, in der aufgrund fertig korrigierter Examen und nichts mehr zu tun, wirklich tote Hose herrschte in der Schule, was normalerweise sehr schnell sehr langweilig werden kann. Aber nicht dieses Mal! Dieses Mal gab es nämlich einen Special-Guest in Form meiner lieben Freundin Theresa aus Deutschland, die einfach durch ihre Anwesenheit als zweiter Obruni noch einmal für ein klein wenig Aufregung unter den Kindern sorgte. Akzeptiert wurde sie sowieso sofort und so konnten wir die letzten paar Tage gemeinsam den neugierigen Fragen der Lehrer und den Anhänglichkeiten der Kinder strotzen. Nach ein paar kleinen aber feinen Magen-Geschichten aufgrund schlecht verträglicher Plantainchips hielten wir uns nach Einläuten der Ferien auch gar nicht mehr länger als unbedingt nötig in Suhum auf, sondern düsten schon am ersten Ferientag auf in die Volta-Region, einer Woche voller Abenteuer, Erlebnissen und wunderschönen (Essens-)Momenten entgegen. Für unser erstes Ziel ging es über Koforidua, was übrigens die Hauptstadt der Eastern Region ist, direkt nach Ho, der Hauptstadt der Voltaregion und auch wenn ich nach vierstündiger Fahrtzeit (trotz häufigen Positionswechsels) meine Beine kaum noch gespürt hatte, da diese durch ihre zu große Länge leider so gut wie nie genügend Platz finden, ist Trotro fahren einfach immer wieder so wunderschön! 15 Menschen in einem klapprigen, umgebauten Minibus, alle ein gemeinsames Ziel aber einen unterschiedlichen Grund, manche in ihren Festtagskleidern, andere in ihren Marktschürzen, die vielen verschiedenen Gerüche, die verschiedenen Gespräche in der mir inzwischen so vertrauten Sprache, dabei den Fahrtwind und die Sonne im Gesicht und an mir vorbei zieht die ghanaische Landschaft, wechselt während der Strecke ihre Farben und Formen – es ist einfach nur herrlich!

Gerade noch in der Schule... ...ging es gleich darauf raus aus Suhum

Während sowohl die Leute als auch das Trotro gleichblieben, wechselte das Wetter leider sobald wir tiefer in die Region östlich Ghanas größten Sees eindrangen und als wir schließlich in unserem Zielort ankamen, regnete es doch tatsächlich. Wie lange hatte ich in Suhum bitte auf Regen gewartet und dann muss ich erst wieder verreisen, um ihn zu bekommen.

Das Gute war außerdem, dass durch den Regen am Vortag unser erster „richtiger“ Tag (also der nächste) schön angenehm kühl startete, sodass Theresa und ich beim Verlassen des Hotels nur wohlig um die Wette seufzen konnten. Super motiviert wollten wir den Tag auch gut nutzen und zuerst auf den Mount Afadja (oder einfach nur „Afadjato“, das „to“ heißt „Berg“) und anschließend noch zu den unteren Wli-Waterfalls laufen, die wohl bekanntesten Wasserfälle Ghanas. Da die Verbindung zum Afadjato aber nicht so ganz einfach ist, haben wir an der Hotelrezeption nach Tipps und Tricks gefragt, woraufhin die nette Dame uns auch gleich versprach, ihren Sohn zu schicken, der sich super in der Umgebung auskenne und sich auch nicht zu schade sei, für zwei Obrunis einen Tag lang Fremdenführer zu spielen. Solche Angebote können manchmal wie ein Sechser im Lotto sein, manchmal geht man mit 0,0 raus und manchmal ist es eine Katastrophe. Die beiden 13- und 16-jährigen Jungs, die nach einer Stunde Warten auf dem Gelände auftauchten, entpuppten sich als ein Mittelding der letzten beiden Kategorien. Ohne wirkliche Englischkenntnisse, keine Ahnung vom (Weg zum) Mount Afadja und ohne Geld sind sie also mit uns ins Taxi gestiegen, weil wir ihnen zumindest eine Chance geben wollten und dann doch irgendwie zu Deutsch waren, um zu, sagen, wir fahren ohne sie. Der Weg zu den Wasserfällen war dann auch wunderschön, ebenso wie die Fälle selber natürlich. Über neun kleine Brücken ging es durch ghanaisches Grün, an Ananas-Stauden und bunten Schmetterlingen vorbei, bis wir dann schon bald das Wasser hören konnten. Es war wirklich richtig schön! Allerdings hätte man für den Weg an sich keinen Guide gebraucht, da es nur einen Weg gab, welchen man auch wirklich nicht verfehlen konnte, es wurde aber dennoch einer vorgeschrieben, ich schätze, die Leute vor Ort hatten schon ihre Gründe dafür. Dass man ein Trinkgeld gibt (die Guides leben davon) war mir natürlich auch bekannt, nicht aber, dass unser Guide bereits 500 Meter vor Schluss ganz frech fragen würde, wo denn sein Geld bleiben würde, nur um sich dann auch noch dreist zu beschweren, wir sollen ihm doch das Doppelte geben, wir Weißen würden doch schließlich so viel Geld haben. Nach dieser kurzen unschönen Begegnung und nachdem wir die beiden Jungs, die den Ausflug übrigens sehr genossen hatten, wieder in ein Tro nach Hause gesetzt hatten, haben Theresa und ich uns (als Beifahrer) auf ein Motorrad geschwungen, das einzige Fortbewegungsmittel wenn es um Holperpisten und schwer zu erreichende Orte geht, und wurden endlich zum Fuße unseres Berges gekarrt. Die Fahrt dahin war so unbeschreiblich toll, parallel zu den „Bergmassiven“ (oder eher „Hügelmassive“, aus Bayern ist man dann doch etwas anderes gewohnt?) dahinzubrausen, den Fahrtwind um die Ohren und die kleinen Hütten am Straßenrand, die an einem vorbeiziehen – das war wieder einmal einer der vielen kleinen Glücksmomente, die ich hier in Ghana bereits erleben durfte.

Wli-Waterfalls typisch bunt ghanaisch - und typisch ghanaisch liegengeblieben

Zu meiner riesigen Freude eröffnete uns die Dame im Office mit ihrer Frage, ob wir einen Guide bräuchten, die einmalige Möglichkeit, endlich mal etwas alleine in der ghanaischen Kultur zu erleben, sodass wir dankend, aber ohne zu zögern, verneinten. Der Weg war nicht schwer zu verfehlen, es ging einfach nach oben. Und so, wie das klingt, war es auch. In den Berghang waren natürliche Stufen geschlagen, sodass wir über diese Erdstufen, immer den Hang entlang bergaufwärts, den Riesen erzwingen konnten. So einfach das jetzt auch klingen mag - glaubt mir, das war es nicht. Ganz und gar nicht. Ich wusste wirklich nicht, dass zwei Menschen innerhalb eineinhalb Stunden so viele Verwünschungen und Flüche aus ihrem Repertoire kramen können, welche nur immer von Gestöhne oder Trinkpausen unterbrochen wurden. Gegen Ende nahm das Ganze dann ab, da Reden einfach viel zu anstrengend geworden war und man auch ab und an eine der seltenen Gelegenheit nutzen und einfach nur stumm die wunderschöne Umgebung bestaunen musste. So atemraubend der Weg aber auch war, mindestens genauso atemberaubend war die Aussicht, die uns oben erwartete. Auch wenn die Bergspitze nicht die höchste in der Umgebung war, war es einfach unbeschreiblich. Ich kann es wirklich nicht gut genug beschreiben… wir waren irgendwie nicht über allem anderen, als wir da keuchend aber stolz standen, sondern eher mittendrin. Und trotzdem sah das Dorf am Fuße des Berges wirklich winzig aus und die braunen Straßen erstreckten sich bis zum Horizont. In dem Moment war ich wieder einmal komplett im Ghana-Modus und habe es einfach nur genossen.

Auf geht´s! Endlich am Gipfel angekommen Was eine Aussicht!

Der nächste Tag führte uns nach Hohoe, eine Stadt, in der die meisten Hotels für uns Backpacker eindeutig zu teuer waren (Hotelbesitzer aktualisiert mal bitte eure Homepages und Reiseführer! Überall feste Preise stehen zu haben und dann vor Ort das Doppelte zu verlangen ist nicht besonders cool. Bei sechs verschiedenen Nummern, von denen keine funktioniert, kann man hier nämlich leider auch nicht einfach mal anrufen und nachfragen)  und das letzte, welches uns mit 36 Zimmern eine sichere Anlaufstelle zu sein schien, war mit einem Lehrerausflug ausgebucht, konnte uns aber zum Glück immerhin noch ein kleines Dorm anbieten, halleluja! Nachdem die Hotelsuche so ein Flop war, hatten wir zumindest mit dem ausgesuchten Restaurant den absoluten Glücksriecher! Nicht nur, dass die Burger besser als so mancher deutsche Kollege waren, nein, Achtung, haltet euch fest: es gab sogar Salat! Ich habe einen richtigen, grünen, leckeren Blattsalat gegessen. Mit Dressing!! Wer glaubt denn sowas?! Ebenso erfolgreich wie die Abende im Restaurant war auch unser Ausflug zum Mount Gemi, auf den der Weg wirklich nur ein Spaziergang war im Gegensatz zu unserer anderen Tour. Dafür war der Ausblick wieder einmal grandios, wir konnten Dank guten Wetters bis zum Voltasee und wieder zurück schauen. Das Gipfelkreuz mussten wir uns leider mit Horden an Insekten teilen, weswegen dieses leider auf einen Kontakt mit uns verzichten musste. Auch mein Vorhaben, einem kleinen Weg hinter dem Kreuz zu folgen, endetet nach fünf Sekunden mit einem wild um mich fuchtelnden Sprint zurück, bei dem ich Theresa durch lautes „Mmh!“-Gemache auf meine Verfolger aufmerksam machen wollte. Sprechen war nicht drin, ohne Gefahr zu laufen, mehr Eiweiß und Chitin zu mir zu nehmen, als für den Tagesbedarf nötig ist.

On Top of the Mount Gemi Sogar mit Gipfelkreuz Und mit einer unglaublichen Aussicht!

Obwohl ich von Bergluft und der Voltaregion (offiziell jetzt einer meiner Lieblings-Teile Ghanas) niemals genug bekommen könnte, beschlossen wir, die letzten Tage zum Sonne und Kraft tanken ans Meer zu fahren. Und so ging es in einer neunstündigen holperigen Schlagloch-Fahrt ab ins altbekannte Cape Coast. Aber selbst hier wurde nicht nur komplett faul rumgefläzt, sondern natürlich noch die wirklich interessante (ja, sogar für mich Geschichts-Muffel) Führung durch das imposante Cape Coast Castle mitgenommen, das für seinen Sklavenhandel bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts auch heute noch weitbekannt ist.

Hello Cape Coast. In der Festung

Mit Hängematten und Duschen unter Palmen, Sand an den Füßen und der Gischt des ziemlich wilden (und leider vermüllten) Meeres im Gesicht musste sich Theresa schon bald darauf bereits wieder von Ghana verabschieden, für sie ging es nach den vergangenen 12 Tagen zurück nach Deutschland.

Während sie dort ins Altbekannte (und zum guten Essen) zurückkehrte, erwartete mich ein mittelgroßer Schock, als ich nach Hause nach Suhum kam. Während Patricia mich nämlich fröhlich Waakye verkaufend vor dem Haus begrüßte, war ihre sonst so vollgekruschtelte, immer ein klein wenig dreckige, aber dennoch wundervolle Küche komplett ausgeräumt. Eine böse Vorahnung im Bauch spähte ich also auch in ihr Zimmer, aus dem mir eine Matratze und ein einsam im Raum stehender, verstaubter Fernseher traurig entgegenblickten. Ich hatte ja bereits gewusst, dass Patricia und Collins von unserem Landlord rausgeschmissen wurden, da dieser das Haus für sich und seine angeblich ach so große, allerdings noch nie gesehene Familie benötigen würde (Ich darf wohl die Zeit, die ich noch hier bin, in meinem Raum bleiben, da dieser das Gästezimmer sein soll, was nicht unbedingt benötigt wird). Allerdings war damals noch von ein oder zwei Monaten die Rede gewesen. Nicht von Wochen!!!

Meine aufkommende Panikattacke konnte ein klein wenig besänftigt werden, als ich erfuhr, dass sie nun einen kleinen Raum auf dem gleichen Hof, wo Martha wohnt, bezogen haben, das Gefühl, hier zu wohnen, ist jetzt trotzdem nicht mehr das Gleiche. Aber im Grunde bin ich einfach nur froh, dass ich sie weiterhin jeden Tag sehen kann und hätte mir jemand früher gesagt, ich würde mich freuen, wenn ich von ihrem Geschrei am Morgen geweckt werden würde, dann hätte ich denjenigen definitiv für verrückt erklärt. Unter den neuen Umständen bin ich aber einfach nur glücklich, dass sie sich vom Landlord nicht unterkriegen gelassen, ihren Kram gepackt hat und jetzt einfach auf der anderen Seite des Weges, nur nicht mehr auf dem Grundstück des Mannes, ihr Waakye verkauft. Absolute Powerfrau und ein riesen großes Vorbild in so vielerlei Hinsicht!

Nachdem Ostern bei mir in der Familie übrigens so gut wie gar nicht gefeiert wurde (nur beim Besuch der Kirche wurde sich mit dem Osterthema befasst) habe ich den Rest der Ferien viel mit meiner Familie und den Nachbarskindern verbracht, welche für die Ferien immer nach Hause nach Suhum kommen, während sie zu Schulzeiten in größeren Städten zur Schule gehen. Die Tage waren voll mit Gelächter, Geheule, Getröste und Gespiele, was ich zwar sehr genossen, mir jetzt am Ende aber doch noch einmal zwei Tage Pause gegönnt und eine Freundin in ihrem Waisenhaus-Projekt in Begoro besucht habe. Da dort in den Ferien auch eher Schonprogramm angesagt ist, waren es zwei wunderschöne, total entspannte Tage mit viel Gelächter, Kartenspielen und Gesprächen, was mir persönlich sehr, sehr guttat (Aus Begoro stammt übrigens auch die Monster-Mango, die ich gerade verputzt habe?).

Der Kinder-Gottesdienst war nicht ganz so spannend ;) abendliche Selfies 1 Abendliche Selfies 2

Gestern hatte ich dann wieder einmal einen Marmeladenglas-Moment, als ich mit Professor den ganzen Abend lang durchgelacht und gespielt habe. In solchen Momenten, in denen er sich erst vor lauter Freude auf dem Boden herumkugelt, mich dann aus vollem Herzen anlacht und mir zu guter Letzt seine kleinen Ärmchen um den Hals schlingt, weiß ich wirklich nicht, wie ich im August ohne dieses kleine nervtötende aber doch so liebenswürdige Kerlchen nach Deutschland zurückfliegen soll.

Aber darüber kann ich mir die nächsten dreieinhalb Monate noch zur Genüge Gedanken machen, jetzt heißt es erst einmal: Ghana genießen, Marmeladenglas-Momente sammeln und fleißig Regentänze aufführen, damit endlich mal die Regenzeit beginnt!

PS: Es tut mir übrigens wirklich leid, dass die Beiträge so unregelmäßig kommen und dabei auch noch immer viel zu lang sind. Ich versuche das ernsthaft noch auf die Reihe zu kriegen für die verbleibenden Monate! Aber diesen Eintrag wollte ich gerne noch loswerden, bevor die Schule und damit der Alltag wieder anfängt.