Samstag, 26.01.2019

Reisen ist die Sehnsucht nach dem Leben – Kurt Tucholsky  

 

Für mich, Thilo und vier weitere Freunde ging es in der letzten Woche unserer Schulferien noch einmal weit weg von unseren ghanaischen Heimatstädten im Süden des Landes. Es ging sogar so weit weg, dass die Entfernung innerhalb Ghanas zwischen Ausgangspunkt und Zielort fast nicht größer hätte sein können. Es ging auf, zu unserer ersten wirklich großen Reise: hoch in den Norden.

(Und ja, ich gehe tatsächlich noch in mein Projekt, nur passieren die spannenderen Dinge zurzeit nun mal größtenteils auf meinen Reisen und daran möchte ich euch ja schließlich auch teilhaben lassen. Ein Bericht über meine Aktivitäten in Suhum wird aber definitiv auch nochmal kommen ?)

Am Samstag, den 5. Januar 2019, wurde am Abend in Accra der VIP Bus nach Bolgatanga gechartert, der eindeutig mehr Comfort bietet als die gewöhnlichen Trotros. Mit bequemen Sitzen, Beinfreiheit, Fernsehern und einer viel zu kalten Klimaanlage war er besser ausgestattet als so mancher deutsche Bus und stellte somit schonmal einen super Start in unser Abenteuer dar!

Um halb sechs am nächsten Morgen kamen wir dann mehr oder weniger ausgeschlafen in Bolgatanga an, wo wir das Glück hatten, gleich in den nächsten Bus einsteigen zu können, der uns bis zu unserem Zielort, Paga, direkt an der Grenze zu Burkina Faso, brachte – was sogar im ersten Ticket inklusive war, sodass wir nichts mehr extra zahlen mussten. Perfekt!

In Paga angekommen, fielen uns als allererstes drei Dinge auf: 1.: jegliche „Obruni“-Rufe fehlten, 2.: auf den Motorrädern waren mehr Frauen als Männer zu sehen und 3.: die Vegetation war komplett anders.

Letzteres lässt sich ganz knapp zusammenfassend darstellen, dass es im Süden Palmen und Obstbäume und im Norden die großen Baobab-Bäume und Pepper gibt. Die fehlenden Obruni-Rufe waren außerdem aber nicht das einzige Positive am Verhalten der Menschen dort oben. Sie waren auch einfach extrem freundlich auf eine „normale“ Art und Weise und nicht dieses nervige „Ich-bin-freundlich-weil-das-ein-Weißer-ist“-Getue, dass man ansonsten häufig zu spüren bekommt. Der Punkt mit den motorradfahrenden Frauen hat somit überrascht, dass man im Süden schon fast nie eine Frau hinter dem Steuer sieht, geschweige denn auf einem Motorrad. Dass jetzt hier in Stöckelschuhen, die Handtasche am Lenker baumelnd, die Frauen die Straßen unsicher machen durften, kam uns allen, vor allem uns Mädels, doch sehr sympathisch vor ?.

Der Tag wurde im Anschluss trotz Schlafmangel vollends ausgenutzt. Paga ist bekannt für seine zwei Krokodilteiche, in denen zusammen um die 200 Krokodile leben, welche im Ort als heilig gelten und somit dort ein entspanntes Leben führen (angeblich gingen die Einheimischen sogar mit ihnen baden, da die Krokodile wüssten, dass diese ihnen nichts tun und sie die Einheimischen im Gegenzug ebenfalls in Ruhe lassen würden). Als Besucher wird zuerst ein Hühnchen gekauft, das dann dafür herhalten muss, eines der Krokodile aus dem Wasser zu locken. Sobald sich eines der größeren Tiere dazu erbarmt hat, an Land zu schlurfen, wurden wir dazu aufgefordert, die typischen Touri-Fotos zu machen. Ehrlich gesagt fand ich das absolut nicht toll... Das Krokodil einmal anfassen - sehr gerne, aber dieses unechte Gepose, von wegen „seht her, ich halte bei diesem gefährlichen Krokodil den Schwanz, ohne gefressen zu werden“, während das Tier in Wirklichkeit vor Langeweile gerade fast einschläft, ist echt nichts für mich. Naja, danach wurde angekündigt, seine Kamera bereit zu halten, das Huhn wurde dem Krokodil jetzt nämlich als Belohnung zum Fressen zugeworfen und alle warteten total gespannt (und vielleicht auch ein klein wenig sensationslüstig), was passieren würde. Tja, was soll ich sagen? Das Huhn wurde direkt ins Maul geworfen, es wurde ein paar Mal geschluckt und gewürgt und dann war das Huhn weg. Nicht sonderlich spektakulär, aber doch durchaus interessant zu sehen.

Unser Alleingang, die Suche nach dem anderen, dem Größeren der beiden Teiche, war leider nicht sehr gewinnerbringend was den Teich anging, allerdings kamen wir an vielen Feldern vorbei, auf denen Pepper angebaut wurde und haben viele der dort oben typischen Häuser gesehen: einfache, schlichte Lehmhütten, genauso wie der ein oder andere sich seine Unterkunft hier in Ghana ursprünglich einmal ausgemalt hatte!

Damit war unser erster Tag aber noch lange nicht vorbei, jetzt fing der Spaß erst so richtig an! Auf dem Hinweg zum Krokodilreservat haben wir den „Chief“ Pagas getroffen, einen älteren, super freundlichen Herrn, der uns am Nachmittag ein paar Fahrräder ausgeliehen hat, mit denen wir dann zu einem Sklavencamp in der Nähe strampeln konnten. Dass an ein paar der Räder die Bremsen kaputt, oder die Sättel viel zu niedrig waren, hat am Ende keinen mehr gestört, zu viel Spaß hat es einfach allen gemacht, auf den orangenen Staubstraßen selbstständig durch Afrika zu düsen. Das Camp an sich war sehr interessant und anschaulich gehalten, der Guide hat sich wirklich bemüht, uns von den Essensplätzen über die Folterstellen bis hin zur Geschichte der Wege der Sklaven in Ghana, alles so anschaulich wie möglich darzustellen. Auch wenn ich es ab und zu etwas schwierig finde, sich Vergangenes, das man selber (zum Glück!) nie miterlebt hat, vorzustellen, hatte ich doch spätestens, als ein paar Männer anfingen, zu Demonstrationszwecken zu trommeln und zu singen, ein ziemlich gutes Bild der dazu tanzenden Menschen vor Auge.

Essensschalen der Sklaven Vorführungen der damaligen Tanzmusik

Auf dem Rückweg zum Hotel haben wir uns dann nochmals mit dem Chief getroffen, welcher sich im Anschluss selbst auf ein Rad geschwungen hat, um uns noch ein wenig das Land um Paga herum zu zeigen. Also hieß es wieder: Alles aufgestiegen und ab ging die Post, querfeldein über kleinste Sandwege, durch Gestrüpp und Gras, bis hin zu den größten Baobab-Bäumen in der Umgebung. Aber nicht genug, dass sie so riesig waren: Einige von ihnen waren innendrin sogar auf natürliche Art und Weise hohl; in ihnen wohnten früher einmal Menschen, wurde uns erzählt. Während wir noch ein wenig durchs Land gurkten, immer mal wieder Halt machten, um neue Früchte zu probieren und Pflanzen zu bewundern, meinte der Chief mit einem Mal: „Wir sind jetzt übrigens gerade in Burkina Faso!“ Hat uns der Schlawiner doch tatsächlich still und heimlich über die Grenze geführt – mit dem Fahrrad! Wer kann denn bitte von sich aus behaupten, er sei mit dem Fahrrad von Ghana nach Burkina Faso gefahren? Allein wie das schon klingt! ?

Irgendwo zwischen Ghana und Burkina Faso Baobab - wir kommen!

Mit der Rückkehr ins Hotel nach dem Abendessen fing aber leider auch der unschöne Teil unserer Reise an. Ich weiß noch immer nicht, ob es am Essen abends lag, oder mit dem Wasser zu tun hatte, auf jeden Fall verbrachte ich 90% der folgenden Nacht mit dem Gesicht in der Kloschüssel. Dass wir am nächsten Morgen bereits um halb sechs abgeholt wurden, machte mir somit nicht viel aus, geschlafen hatte ich eh nicht. Den Tag verbrachten wir überwiegend im Trotro, bevor wir am Nachmittag dann in Larabanga, sechs Kilometer vom Mole Nationalpark, unserem nächsten Ziel, entfernt, ankamen. Larabanga hat mich leider sehr enttäuscht, mehr noch, wir waren alle fast schon richtiggehend geschockt. Nachdem wir die angenehme, taktvolle Gastfreundlichkeit in Paga kennenlernen durften, bildeten die Menschen in Larabanga mit ihrer Aufdringlichkeit einen zu krassen Gegensatz. Kaum aus dem Tro ausgestiegen, stürzten sie sich wie Geier auf uns und wollten uns, auf Teufel komm raus, Geld abknöpfen.

Dementsprechend schnell sind wir dann auch mit dem nächstbesten Taxi in den Park gefahren, wo wir uns aufgrund der extrem hohen Zimmerpreise eine Campingausrüstung liehen und unser Lager auf dem dortigen Campingplatz aufschlugen. Nach ein paar kleineren Missverständnissen und Problemen was die Zelte anging (kaputt, bzw. falsches Zelt etc.) war es umso toller, als dann rechtzeitig zum Anbruch der Dunkelheit alles fertig aufgebaut war und wir den wunderschönen Sonnenuntergang noch entspannt genießen konnten.

Früh ging es dann auch am folgenden Morgen wieder raus, es stand nämlich eine Jeep-Safari auf dem Plan! (Was ganz gut war, Paul aus unserer Gruppe ist nämlich am Morgen im Dunkeln ganz blöd mit dem Fuß umgeknickt, der auch sogleich ordentlich dick geworden ist. Laufen wäre da schlecht gegsngen.) Genauso, wie ich mir das immer vorgestellt hatte, ging es mit einem Ranger auf dem Dach eines Geländewagens über die staubigen Straßen, immer auf der Suche nach einem neuen, besonderen Tier, das man noch nicht gesehen hatte. Warzenschweine, Antilopen und Affen waren nach kurzer Zeit schon fast nichts Besonderes mehr, die hatten wir außerdem schon am Abend zuvor in Hülle und Fülle gesehen, aber als dann ein riesiger Antilopen-Bock hinter einem Baum stand und uns aus großen Augen angestarrt hat, war das schon doch noch ein anderes Kaliber und durchaus imposant. Nachdem wir unter einem Adler hindurchgedüst sind, der in einer Baumkrone hoch über unseren Köpfen thronte, kam aber das absolute Highlight: erst raschelte es im Busch, dann knackten die Äste und schon schob sich zuerst ein grauer Rüssel, gefolgt von dem restlichen Elefantenkörper aus dem Gebüsch. Mein erster Elefant, 50 Meter von mir entfernt! Das war schon ein besonderer Moment, auch wenn man das in diesen Minuten gar nicht richtig erfassen konnte, es schien einfach total unreal, wie dieses riesige Tier, von dem man schon so viele Dokus gesehen und Berichte gelesen hat, jetzt im realen Leben vor einem steht. Klar mussten da auch ein paar Touri-Bilder geschossen werden ?

Zu meiner großen Freude blieb dieser Elefant aber nicht der einzige am Tag. Da wir nach der stressigen Anreise am Vortag erstmal piano machen wollten, entspannten wir den restlichen Tag über, unter anderem am Aussichtspunkt des Hotels, welches direkt an der Klippe einer Anhöhe gelegen ist. Von dort aus hat man einen super Blick auf eines der vielen Wasserlöcher des Parks, wo man des Öfteren Tiere zu Gesicht bekommen sollte. Und tatsächlich: nach kurzer Zeit kam eine ganze Elefantenherde, fünf an der Zahl, die direkt ins Wasser marschiert sind, wo munter geplanscht und um sich gespritzt wurde. Es war wirklich herrlich anzusehen!

 Elefanten im Wasserloch!

Am nächsten Morgen hatten wir geplant, alle zusammen eine Walking-Tour zu machen, letztendlich starteten aber nur vier von uns sechsen. Paul musste wegen seines Fußes dableiben und Calina hat ihm aufgrund von Bauchkrämpfen und Durchfall Gesellschaft geleistet. Die Walking-Tour war in meinen Augen sogar noch um einiges schöner als die Jeep-Safari, es ging nämlich direkt runter zum Wasserloch, wo so früh morgens noch eine ganz besondere Stimmung herrschte. Zu Fuß hört und sieht man vor allem auch nicht nur die großen Tiere, sondern man bekommt auch mit, was für eine Hülle und Fülle an Schmetterlingen und Vögeln eigentlich im Park leben. Unser Guide konnte uns tatsächlich auch zu fast jedem der kleinen Tiere den Namen und ein paar Informationen nennen, allerdings habe ich die meisten zu meiner Schande schon wieder vergessen. Es waren einfach zu viele! ? Nach ein paar Krokodilen im Wasserloch ging es mal wieder auf die Suche nach dem einen besonderen Tier, wegen dem die meisten der Besucher überhaupt erst die lange Reise auf sich nehmen: Eeeleeefanteeeen! Auch an diesem Tag hatten wir wieder Glück. Es ist nämlich nicht selbstverständlich, dass man auf jeder Tour eines der dickhäutigen Tiere zu Gesicht bekommt, aber wir hatten Erfolg bei unserer Suche!  Dieses Mal sogar mit den typischen weißen Vögeln (Kuhreiher?), die hinter dem Elefanten her gestakst sind und von denen ich bis jetzt nur in meinem Biologieunterricht unter dem Punkt „Symbiose“ gehört hatte.

Nachmittags haben wir uns dann noch auf eine Kanutour begeben, für die wir mehr Zeit im Auto hin und zurück, als im Kanu selber verbrachten und gesehen haben wir außer einem Eisvogel auch nichts sonderlich Spannendes. Allerdings war es einfach wunderschön, unter den Bäumen in der Stille dahinzugleiten - nichts war zu hören, außer ein bisschen Vogelgezwitscher und das gleichmäßige Eintauchen der Paddel ins Wasser. Es war eine ganz besondere Stimmung, für die sich das ganze Drumherum auf jeden Fall gelohnt hat!

Im Anschluss wollte ich von Freunden, die an diesem Tag auch im Park angekommen waren, Essen abholen, welches sie uns von außerhalb mitgebracht hatten. Als ich allerdings dort ankam, fand ich nur zwei total verstörte Jungs vor, die ohne Essen in der Hand einen Affen anstarrten, der wiederum fröhlich Reis in sich reinstopfte. Anscheinend hatte der Affe das Essen gerochen, die beiden Jungs angegriffen und in ihrer Panik haben diese dann den Reis von sich geworfen, worüber der Affe natürlich mehr als erfreut war. Es war zwar schade um den Reis, aber ich befand es nicht als riesen Katastrophe, da wir auf dem Campingplatz noch Red-Red (frittierte Bananen mit Bohnen) versteckt hielten. Tja, dachte ich zumindest. Als ich zurückkam, berichteten die anderen ganz aufgeregt, dass eine Affenmama mit ihrem Baby den Beutel mit dem Red-Red, welcher vor Toni auf dem Tisch lag, direkt unter deren Nase wegstibitzt hatte. Das hieß dann wohl Abendessen im Restaurant für diesen Tag. Allgemein waren die Affen sehr aufdringlich in den frühen Abendstunden, sie kamen immer in der Hoffnung auf etwas Essbares in Menschennähe und ließen sich dann nur sehr schwer wieder vertreiben. Es war aber trotzdem sehr lustig und das Camping inmitten der ganzen Tiere, die man nachts vor dem Zelt rascheln hörte, war sowieso durch und durch ein Abenteuer für sich!

Habt ihr vielleicht unseren Reis?! Highlight: Straßen auf der Straße!

Donnerstagmorgen ging es dann auf direktem Weg wieder nach Tamale zurück, die ehemals geplante Besichtigung der Moschee in Larabanga haben wir, aufgrund unserer Erlebnisse auf der Hinfahrt und auf Abraten anderer Freiwilliger, ausfallen lassen. In der Großstadt angekommen, ging es mit Paul und seinem Fuß erstmal ins Krankenhaus zum Röntgen, was (typisch Ghana) ganze vier Stunden an Wartezeit für fünf Minuten Behandlung bedeutet hat. Zum Glück war aber nichts gebrochen, weswegen es dann auch schnurstrakst zum Hotel ging, welches nur fünf Minuten vom Krankenhaus entfernt und super schön und ordentlich war! Die Nacht wurde ausgiebig genutzt, um Schlaf nachzuholen, was für alle super wichtig war. Am letzten Abend im Park gab es nämlich zwei weitere Erbrechen-Kandidaten, während sich Lea noch eine schöne Erkältung eingefangen hat.

Beim Frühstück haben wir dann allerdings erfahren, dass in dem Haus eine total bescheuerte Regelung gilt: Wenn zwei gelichgeschlechtliche Personen in einem Zimmer schlafen, müssen diese 20 Cedi extra zahlen. So etwas hatte ich wirklich noch nie gehört! Zum zweiten Frühstück bzw. Mittagessen fuhren wir nach Empfehlung der Rezeption mit den dort typischen Tricyclen, welche es in gelb, blau und grün gibt, zu einem sehr leckeren (und auch noch günstigen) Restaurant, von wo aus wir nach einer Stärkung noch kurz auf den Markt gingen, bevor es auch schon wieder an der Zeit war, sich zur Busstation zu begeben. Auf dem Markt in Tamale kann man übrigens nicht nur die einheimische Shea-Butter finden, die wir für unsere Gastfamilien zuhauf mitbringen mussten, sondern auch die Auswahl an besonderen und wunderschönen Stoffen ist unbeschreiblich groß!

Den Rückweg traten wir diesmal in einem VVIP-Bus an, der leider nicht ganz so komfortabel war wie der VIP-Bus auf der Hinfahrt und uns auch nachts noch den ein oder anderen Nerv rauben sollte. Die gesamte Zeit über lief nämlich eine ghanaische Sendung auf den Fernsehern, die spätestens um Mitternacht wirklich niemand im Bus mehr guckte, weil über die Hälfte der Menschen bereits schlief, die aber so unglaublich laut war, dass alle anderen nicht schlafen konnten, selbst wenn sie es wollten. Und spätestens als um ein Uhr nachts die Frau in der Sendung ihr Kind bekam, war der schlafende Teil des Busses auch wieder wach.

Dementsprechend gerädert kamen wir dann um drei Uhr morgens in Accra an, wo wir in der „Ankunftshalle“ noch bis sechs Uhr gewartet haben, bevor sich unsere Gruppe aufgeteilt und jeder ein Trotro in seine Heimatstadt genommen hat. So k.o., wie ich in Suhum an diesem Morgen ins Bett gefallen bin, war ich wirklich schon lange nicht mehr. Aber auch wenn es teilweise wirklich anstrengend war und die Verletzungen und Krankheiten uns ein wenig eingeschränkt hatten, würde ich diese Reise jederzeit wieder machen - es war einfach ein unglaublich tolles Abenteuer, das mit den richtigen Menschen zu einem unvergesslichen Ereignis für mich geworden ist!